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Tórshavn ist die Hauptstadt der Färöer und hat nur knapp 20.000 EinwohnerInnen. Das Wetter ist zwar heute ziemlich -
Heute morgen um 5:00 Uhr sind wir mit der MS Norröna in Tórshavn auf den Färöern eingelaufen. Hier ein Handyschnappschuss, noch in der Dämmerung, von der Einfahrt in den Hafen:
Übrigens haben ja manche Leute echt sowas von die Ruhe weg: Stehen mit ihrem Auto in der Pole Position zum Runterfahren, wirklich das erste Auto, das unbedingt weg muss, damit weitere runter können -
Die Sonne schien nett in Hirtshals, als wir vor der Fähre warten mussten. Freundliche Abfahrtzeit um 15:00 Uhr, das Appartment mussten wir auch erst um 11:00 Uhr räumen. Alles entspannt bis dahin.
Hier unser Auto -
Unser Auto schafft 50 cm Wassertiefe trocken. Wenn es mehr wird -
Es wurde dann doch noch ziemlich stressig vor der Abreise. Kaum zu glauben, wie viel Zeit für das Packen nötig sein kann, wenn man zelten will, dort auch gut kochen will, angeln will, und viele viele verschiedene Perlen, Garne, Draht und Werkzeuge zusammensuchen muss, um im Urlaub viel Schmuck machen zu können. Bis ein Uhr letzte Nacht und heute morgen noch mal zwei Stunden, dann war alles zusammen und im Auto verstaut.
Die Fahrt nach Dänemark, Nähe Hirtshals, verlief erstaunlich staufrei, so dass wir um viertel nach fünf bei unserer Unterkunft ankamen.
Sie heißt Lille Degnbøl und ist auf einem älteren Bauernhof. Alles ganz liebevoll gemacht.
Sie haben Pferde, Esel, Sittiche, Katzen -
Also, ich denke, wir werde die erste Nacht unserer Reise gut verbringen.
Unsere kleine Campingküche.
Der Fokus des Koches (ich) liegt deutlich auf der Auswahl der Gewürze. Was das Bild nicht preisgibt sind die 15 verschiedenen Gewürze und Gewürzmischungen. Das geht von profanen Dingen wie Salz und Pfeffer über Paprika und Kreuzkümmel bis hin zu Tandoori und Baharat. Nicht zu vergessen: auf speziellen Wunsch einer einzelnen Dame ist Fleur de Sel de Guérande mit an Bord.
Dagegen mutet das Kochgeschirr, dessen Herz ein Primus Etapower ist, eher spartanisch an, wobei dieses Kochgerät ein Glanzstück schwedischer Ingenieurskunst und durch sein ausgefeiltes Energiemanagement glänzt.
Auch beim Campen soll auf gutes Essen auf keinen Fall verzichtet werden.