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Wir sind mit unseren Freunden noch mal zum Brúarárfoss gegangen, zu dem wir hier schon mal gebloggt hatten:
http://reisewut.eu/blog/index.php?id=gpol947y
Da mussten wir einfach noch mal hin und darum gibt es hier auch noch ein paar Bilder:
Hier noch eines, das deutlich zeigt: Der Fluss ist links und rechts ziemlich flach, aber in der Mitte tief. Da ist das strudelnde Wasser dann faszinierend türkisblau:
Wir sind recht lange dort geblieben und ich habe es sehr genossen, ganz in Ruhe in die vielen Wirbel, Strudel und Strömungen zu sehen.
Wer mag, kann hier mal diesen schönen Wasserfall in Bewegung und mit seinem Klang erleben und vielleicht wollt Ihr dann ja auch mal hin. Er ist ganz gut erreichbar.
Link zum Youtube-
6. August 2015
Nachdem wir im Juni ja schon mal versucht hatten, an den Hagavatn zu kommen -
haben wir es mit Markus und Heidrun nochmal versucht.
Die Straße war nicht besser als das letzte mal, aber der letzte Schnee war weg.
So sind wir dann diesmal auch bis ans Ende gekommen, bzw. das allerletzte Stück sind wir dann doch lieber gelaufen, da geht es noch im 45-
Dann rauf auf den Hügel und die Aussicht auf den Langjökull und den Hagavatn genossen. Ein schöner Tag mit einem Hauch von Abenteuer.
4. August 2015
Mit unseren Freunden Heidrun und Markus ging es wieder Wasserfälle bestaunen.
Wir schauten uns den Urriðafoss an, der zwar nicht besonders hoch, aber sehr breit und gewaltig ist.
Der Urriðafoss ist der wasserreichste Wasserfall Islands (360 Kubikmeter / Sekunde) und immer wieder -
Da hatten wir auch schon den Plan, uns noch den versteckten Gljúfrabúi anzusehen. Geplant, getan.
Bemerkenswert ist schon allein, dass zum Seljalandsfoss, quasi direkt an der Ringstraße, nahezu alle fahren und man in der Hochsaison kaum einen Parkplatz findet, während zum Gljúfrabúi kaum jemand fährt (oder geht, denn es ist wirklich ein Katzensprung).
Der Gljúfrabúi ist wirklich etwas besonderes.
Er fällt in eine Felsspalte und wenn man das besonders Schöne an ihm erleben möchte, muss man dort hineingehen. Das ist etwas feucht, wattaugliche Schuhe oder barfuß (wie ich, die Steine ind aber pieksig) geht man die paar Meter zwischen den aufragenden Felswänden durch und landet dann -
Wunderschön und zauberhaft.
Er geht einfach ohne Weitwinkelobjektiv nicht ganz aufs Bild, aber Ihr könnt sicher sehen, wie schön er ist.
Solltet Ihr mal nach Island kommen und den bekannten Seljalandsfoss ansehen, empfehlen wir Euch, auf jeden Fall die von der Ringstraße zum Seljalandsfoss führende Straße noch ein paar hundert Meter weiter zu fahren und den Gljúfrabúi zu bestaunen.
Ende Juli
Unsere August-
Es gibt durchaus noch einiges bisher un-
Wie auch hier aber nicht unbedingt in der richtigen Reihenfolge, Ende Juli und dann noch einmal Anfang August waren wir mit unseren Freunden Heidrun und Markus in einem tollen heißen Bad im Ort Fluðir. Die Isländer nennen es in ihrer Sprache "Gamla Laugin", was "Altes Bad" bedeutet. Der Name trifft es, denn schon sehr lange gab es hier ein aus natürlichen heißen Quellen gespeistes Bad. Es wurde gründlich aber sehr schön renoviert und 2014 neu eröffnet. Aus Marketinggründen hat das Bad außerdem den Namen "Secret Lagoon" bekommen, obwohl es gar nicht so "secret" ist.
Je nachdem, wo im Becken man sich aufhält, ist es sehr warm bis heiß, definitiiv nichts für sportliche Betätigung, nur zum Entspannen.
Auch in diesem Bad gibt es kein Chlor. Für die deutsche Bäderlandschaft werden wir künftig viel zu verwöhnt sein.
Man kann sich welche von den vielen bereitliegenden bunten Schwimmnudeln nehmen, sie sich unter Rücken und/oder Nacken legen und sich seeeeeeeehhhhhr entspannt im heißen Wassser treiben lassen. Wir haben das mehr als ausgiebig getan.
Wenn es einem zu heiß ist, geht man einfach ein bisschen auf den Holzstegen umher, die zwischen den vielen heißen Quellen und den Wiesen um das Bad verlaufen.
Manche der heißen Quellen fließen in den benachbarten Fluss, der dann dort auch dampft.
Die Quellen sind ganz unterschiedlich, recht spektakulär ist der kleine aber feine "Litli Geysir" (kleiner Geysir), der alle paar Minuten ausbricht und Wasser hochschleudert. Wenn er groß ist, will er mal ein richtiger Geysir werden.
Unsere beiden Besuche im "Gamla Laugin" waren lang und wunderschön und wir können das Bad wirklich nur empfehlen. Wenn Ihr also mal in der Nähe seid, nutzt die Chance, es lohnt sich.
7. August 2015
Heute machen wir etwas was wir uns schon eine Weile vorgenommen haben. Wir gehen Whale Watching. Das Wetter ist fast ideal, es ist sonnig und nicht besonders windig. Wir wählen Elding als Tourenveranstalter. Weniger weil der besser ist als die anderen, das können wir nicht beurteilen, sondern weil wir einen 10% Discount Gutschein haben (von 2014, was wir gar nicht realisieren, aber Elding auch nicht interessiert).
(Hier ging es los, im Hafen von Reykjavik, auf dem Bild die "Harpa", eine Konzerthalle)
So geht es denn auch bald los -
(Wal! Da bläst er! Sogar mit Regenbogen im Sprühnebel)
Wir nähern uns einer Traube von Whale-
(Þröstur zeigt uns seine Fluke, direkt aufeinanderfolgende Aufnahmen)
Am Ende springt er sogar noch für uns -
Jedenfalls haben wir das volle Programm bekommen von diesem Wal und es wird schwer das auf einer möglichen weiteren Tour zu toppen.
(Þröstur planscht, zwei direkt aufeinanderfolgende Aufnahmen, im Hintergrund Reykjavik)
Wir fahren wieder in unser Haus -